Manga Review: Maison Ikkoku

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Maison Ikkoku

Anime Reviews liest man ja auf jedem Blog und meist auch über jeden vor kurzen in Deutschland erschienenen Anime. Da brachte mich Kame auf die Idee, doch mal ein Manga Review zu schreiben statt eines Anime Reviews. So ist es nun zu diesem Artikel gekommen. Aufgefallen mag der Manga ja dem einen oder anderen schon, weil ich ihm 10/10 Sterne gegeben habe. Nun will ich mal etwas ausführlicher auf den Manga zu sprechen kommen.

Maison Ikkoku ist ein Manga mit insgesamt 10 Bänden. Er ist aus der Feder von Rumiko Takahashi (Ranma½, Inu Yasha) und ein echtes Meisterwerk wie ich finde. Ich bin eh ein Fan von Mangas, bei denen es hauptsächlich um Comedy geht. Wer dann den die anderen Serien von Rumiko mag wird diese hier lieben. Voller Witz und einem Unglücksraben, wie er im Buche (Manga) steht xD

Maison Ikkoku

Zur Story:

Im Prinzip dreht sich die ganze Story rund um die “Beziehung” zwischen Yūsaku Godai und Kyōko Otonashi und um das Leben im Maison Ikkoku. Das Maison Ikkoku ist ein Apartment wo Yūsaku wohnt und eigentlich für sein Studium üben sollte, doch da gibt es die Nachbarn, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als ihn vom lernen abhalten. Das dann auch relativ erfolgreich. Erinnert erst ein wenig an Love Hina, ist aber nicht zu vergleichen. Yūsaku verliebt sich in die Hausmeisterin des Apartments und da fangen die Probleme erst richtig an, denn die Hausmeisterin spielt in einer ganz anderen Klasse. Somit hat Yūsaku einen haufen natürlicher Feinde, was die Sache nicht leichter macht. Sher allgemein gesagt drecht sich der Manga halt um Yūsaku Alltagsleben 🙂

Maison_Ikkoku

Das ist wohl der beste Romance, Comedy Manga, den es gibt. Wie oft musste ich laut auflachen, wenn ich den damals im Bett abends gelesen habe. Wie oft konnte man sich nur zu gut in die Lage von Yūsaku hineinversetzten, wenn er mal wieder auf den Arm genommen wurde und dadurch die ulkigsten Missverständnisse entstehen. Da musste man einfach mit leiden. Der Zeichenstil ist typisch Rumiko Takahashi, wenn auch vielleicht ein wenig schlichter, aber total passend zum Manga, der ja jetzt schon 32 Jahre alt ist. Trotzdem ein Meisterwerk, das in keiner guten Manga Sammlung fehlen darf!

4 Kommentare

  1. Wennde die Möglichkeit hast fotografiere doch mal 1-2 Seiten des Mangas ein damit man als leser nen eindruck hat, die animebilder sind auch ok aber bei ner mangareview erwarte ich irgendwie mehr Schwarz-Weiß wennde verstehst ^^ Eine Sachen hatte ich nicht ganz verstanden:

    “denn die Hausmeisterin spielt in einer ganz anderen Klasse” <– inwiefern? In Sachen Intelligenz, Herkunft oder Optik? Oder alles zusammen?

    Ansonsten schreib ruhig noch etwas ausfürhlicher wenns nach mir geht, las sich ganz gut, auch wenn ich immer finde das ich bei solchen Reviews keine Nachnamen brauche. Schöne idee allgemein

  2. @Hamunaptra
    Ja, der Manga lohnt sich, kauf die Bände auf jeden fall.

    @Kame
    Ich werde mir deine Punkte für das nächste Manga review zu Herzen nehmen. Bei dem Manga wird mehr der Nachname als der Vorname genutzt. Da heist es immer “Frau Hausmeisterin” und “Herr Godai” 🙂

    @Bapjomet
    Das stimmt, aber das gilt auch für Anime Screenshots. Es ist verboten aber interessiert keine Sau. Ausserdem amche ich ja in einer gewissen weise ja sogar Werbung für den Manga 😛

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