Erlebnisbericht Japan

Japan Deutschland Route

Zwei wundervolle Wochen am anderen Ende der Welt!

Endlich komme ich dazu, meine Erlebnisse für die Ewigkeit digital zu hinterlassen xD

Vorweg, an Bildern habe ich knapp 80GB, was knapp das 30 fache vom erlaubten WP Platz ist, da ich nur noch 300MB frei habe werde ich damit sparsam sein müssen.

Fangen wir jetzt aber einfach mal vorne an.

Freitag (15.2.13)

Die Vorfreude ist riesig, doch bevor es los geht muss der Koffer gepackt werden. Also zuerst ein Wetter Check, damit ich weiß was an Klamotten mit muss und dann noch einmal alle wichtigen Formulare und Dokumente zusammen tragen und in den Rucksack stecken. Da ich in der Regel vorher schon genau weiß, was mit muss, hat das packen an sich nicht lange gedauert. 30KG durften mit, 19KG hat der Koffer grad mal auf die Waage gebracht. Auch gestreikt wurde an diesem Wochenende zum Glück nicht, das musste natürlich auch geprüft werden. Dann ging es früh ins Bett, muss ich ja am Samstag früh raus um pünktlich am Flughafen zu sein.

Samstag (16.2.13)

Morgens um ca. 6:30 ging es dann mit dem Auto los richtig Flughafen Düsseldorf, wollten wir uns vor Ort um 8Uhr treffen. Ohne große Ereignisse sind war ich dann auch um 8Uhr da und habe schnell meinen Kollegen den Tobi getroffen. Kurze Zeit später traf auch Maria (Eressea-Sama) ein und wir waren komplett. Da wir ein e-Ticket hatten ging das einchecken recht flott und wir hatten noch zwei Stunden Zeit. Diese vergingen wie im Flug und wir verabschiedeten uns von unseren Familien und gingen uns durchleuchten lassen. Wie zu erwarten hatte keiner von uns Sprengstoff dabei und es ging ohne Besonderheiten in den Flieger. Dieser Hob dann auch pünktlich um 11Uhr ab Richtung Abu-Dhabi, da wir dort einen Zwischenstopp machen mussten.  8 Stunden später sind wir dann angekommen:

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Da der Zwischenstopp grad mal eine Stunde war, blieb nicht viel Zeit zum bummeln, es ging schnell zum nächsten Sicherheitscheck und dann ab in den Flieger. Dieser Flog dann ebenfalls pünktlich los und blieb dann für die nächsten 12 Stunden in der Luft.

Sonntag (17.2.13)

Angekommen sind wir dann um ca. 13Uhr Japanischer Zeit (+8h) in Tokyo Narita. Es gab ein paar kleine Problemchen am Flughafen, aber auch diese wurden gelöst und so ging es dann schnell zu unseren Koffern, welche sogar schon vom Band genommen und uns in die Hand gedrückt wurden.

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Aus dem Sicherheitsbereich raus, trafen wir Vanessa, unsere Freundin und der Grund für den ganzen Urlaub. Mit ihr ging es dann gemeinsam zum Schalter, um das passende Busticket zu kaufen, um zu unserem Hotel zu kommen, nach ca. 1½ Stunden Bus- und ½ Stunde Taxifahrt sind wir dann auch endlich an unserem Hotel angekommen. Eingecheckt und rauf auf unser Zimmer…

Hotel in Beschlag nehmen

Es wurden die Betten verteilt und die Koffer ausgepackt. Nachdem jeder sein Zeugs irgendwo verstaut hatte und die Koffer weg konnten wollten wir noch ein wenig die Umgebung erkunden, was wir auch getan haben. Direkt um die Ecke des Hotel lag China Town, somit war China das erste, was wir in Japan gesehen haben xD

China Town in Japan

Nachdem wir dann was gegessen hatten (beim Italiener) und auch den Hafen vor unserer Haustür begutachtet hatten gingen wir dann auch recht erschöpft ins Bett.

Montag (18.2.13)

Früh standen wir auf, zumindest ich, hatte ich als einziger einen Jetlag. Nachdem wir uns fertig gemacht haben traf Vanessa bei uns ein und es ging erst mal nach Shibuya zum shoppen. Da die Mädchen eher nach Klamotten suchten und wir doch eher technisch orientiert sind teilen wir uns auf. So ging es für uns erst mal Richtung Games/Movies statt Klamotten/Accessoires. Gefunden haben wir auch jede Menge.

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Auch haben wir Straßen gesehen, die voller waren als man sich vorstellen kann. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen an dieser Kreuzung bei einer Grünphase über die Straße laufen. Die Zahl kann ich vermutlich nicht mal aussprechen xD

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Nach dem shoppen haben wir uns spontan noch zum Karaoke mit anderen Deutschen verabredet, welche bekannte von Vanessa waren. Karaoke scheint bei den Japanern echt beliebt zu sein, an fast jeder Ecke konnte man kleine Schilder finden wo es zu Karaoke-Bars geht. Als wir angekommen waren ging es direkt los und es wurde lautstark das Micro zu gedröhnt 😛

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Im Anschluss wurden wir noch zu einem nach Hause eingeladen und haben dort noch Shisha geraucht und uns unterhalten. Wie es in Tokyo so ist zu leben, wo die Unterschiede sind und was wir noch erleben wollten. Hatten wir jedoch schon am Montag das Gefühl, mehr abgehackt zu haben als gedacht ^^

Was man auf dem Bild auch erkennt ist, dass Wohnungen in Tokyo sehr klein und sehr sehr teuer sind. Es ist durchaus normal 12m²-16m² große Wohnungen zu besitzen, die Miete entspricht hier locker einer 100m² großen Wohnung. Irgendwann nachts ging es dann auch wieder mit der S-Bahn zurück zum Hotel.

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Dienstag (19.2.13)

Für den Dienstag haben wir uns das Otaku-Viertel als Ziel gesetzt. Dort gibt es einfach alles, was das Otaku Herz höher schlagen lässt. Alles an Animes/Mangas/Figuren und Merchandise, was man sich nur vorstellen kann. Leider war das Fotografieren in fast jedem Laden verboten, aber ich bin ja Tourist und kann das nicht lesen 😛

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Schon von außen konnte man erkennen, wo man sich grade aufhält xD Aber was drinnen auf einen zukommt ist noch besser 😀

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Denn es ist meist ein Geschäft, das auf 7 Etagen nur Anime und Manga Merchandise verkauft. Da ich aber kein Japanisch kann und kein möchtegern-Otaku bin, der nur alles OmU haben will war die Auswahl für mich schon geringer. Games sind ja auch leider Regionalcode versehen. Es gab echt verrückte Sachen, die man in Deutschland vermutlich nicht mal anbieten dürfte. Aber auch vieles, in das man sich verlieben konnte und ich auch gekauft hätte, wenn der Preis nicht immer so hoch gewesen wäre. Letzt endlich habe ich mir also nur ein Artbook von Code Geass gekauft, welches dafür wunderschön ist. Hier haben wir auch den ganzen Tag verbracht, abends ging es dann mit der S-Bahn wieder Richtung Hotel.

Mittwoch (20.2.13)

Am Mittwoch ging es dann nach Tsunashima, wo Vanessa wohnt. Mittlerweile war es uns auch möglich, alleine mit der S-Bahn von A nach B zu kommen. Dort angekommen haben wir erst mal ein wenig an einem Fluss gechilltIMGP6047

Als wir dann alle wieder ausgeruht waren ging es weiter in Richtung Apartment. Es gab nur einen kurzen Zwischenstopp in einem kleinen Tempel, der auf dem Weg lag.

IMGP6113Bei Vanessa angekommen wurde dann überlegt, was wir die nächsten Tage noch alles erleben wollen. Jeder durfte einen Wunsch äußern, die Mädchen wünschten sich ein Cosplay Fotoshooting, Tobi einen Trip nach Kyoto und ich einen Besuch im Disneyland Tokyo. Da es von keinem Einwände gab wurde festgelegt, Samstag Cosplay, Dienstag & Mittwoch Kyoto und Donnerstag Disneyland. Für die Fahrt nach Kyoto wurde direkt für den Hinweg ein Busticket gebucht. Liegt Kyoto ca. 600km weit entfernt wollten wir erst den Shinkansen nehmen. Da dieser pro Strecke 130€ gekostet hätte entschieden wir uns für den Hinweg einen Nachtbus zu nehmen und für den Rückweg den Zug. Auch ein klassisches Ryukan wurde als Unterkunft gebucht. Nach unseren Planungsarbeit ging es dann abends noch einmal nach Shibuya zum shoppen und fotografieren. Mich hat diese Kreuzung direkt am Bahnhof echt begeistert…

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Donnerstag (21.2.13)

Am Donnerstag war unser erstes Ziel der Meiji-jingu Schrein. Zu diesem sind wir, wie nicht anders zu erwarten wieder mit der S-Bahn gefahren. Schon die Tore auf dem Weg zum Schrein waren überwältigend…

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Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir dann auch bei schönstem Wetter im Schrein angekommen. Da wir ja unweigerlich wie Ausländer aussahen wurde Vanessa von einem random Japaner gefragt, ob er sie nicht am Schrein fotografieren dürfte. Warum nicht und so entstand dieses Foto von mir, wo ich den Fotografieren fotografiere xD

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Da wir dort auch ein Foto von uns Vieren haben wollten fragten wir einen Japaner, ob er auch ein Foto von uns macht. Das hat dann mindestens 5 Minuten gedauert, da er es nicht hinbekommen hat, den Auslöser richtig zu drücken. Das war schon ein kleines Highlight in einem soweit entwickelten Land 😛

Doch zum Schluss hat er es geschafft und dieses Foto entstand:

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Danach ging es noch Souvenirs kaufen und dann ab zum 山下公園 (Yamashita Park), wo am Samstag die Cosplay Bilder entstehen sollten. Dort angekommen sah man bereits, dass in 2-3 Wochen die Kirschblütenzeit ist. Einige Kirschbäume zeigten uns bereits etwas von ihrer Schönheit.

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Nachdem wir die besten Plätze für das Cosplay Fotoshooting festgelegt hatten ging es noch ein wenig shoppen, die Mädchen wollten sich unbedingt Lolita Klamotten zulegen und Hunger hatten wir auch alle. Somit ging es erst was essen und dann in diverse Shops, wo es alles Erdenkliche an Lolita Kleidung gab. Dort habe ich im übrigen auch meinen Ace-Hut gekauft, welchen ich noch von 15 auf 10€ runter gehandelt hatte xD

Hut

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Nach der Shopping-Tour ging es dann noch in eine Bar und dann nachts zurück ins Hotel.

Freitag (22.2.13)

Am Freitag stand dann der Besuch von Vanessas Campus auf dem Plan. Dieser war echt groß und aufregend zu erkunden. Selbst einen Souvenirshop gab es, schon verrückt wie ich finde xD.

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Nachdem wir alles Wichtige vom Campus gesehen haben ging es weiter Richtung Tokyo Tower, was unser nächstes Ziel war. Wir wurden auf dem Weg zwar immer mal wieder von kleinen Schreinen abgelenkt, doch sind wir schlussendlich doch noch angekommen. Er ist von nahem schon echt überwältigend. Es gibt zwei Ebenen, die erste in 150m, die zweite in 250m Höhe. Wir haben uns natürlich das Ticket für die 250m gesichert 😀

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Toller Ausblick aus 250m Höhe. Dort sind auch ca. 800 Fotos entstanden xD. Man hat sich schon eingebildet, dass der Tower leicht wackelt, ein absolut ergreifendes Gefühl. Der Ausblick ist die Wucht, man konnte bis zu unserem Hotelbezirk schauen, welches ca. 25km weit entfernt ist. Fotos kann ich leider kaum zeigen, da mein Freier Speicher schon fast erschöpft ist ;(

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Ja, es gab auch Glasböden in der unteren Etage, perfekt um Schabernack zu treiben ^^
Dieses Bild unten will ich euch aber nicht vorenthalten.

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Im Anschluss ging es dann wieder shoppen, doch zuvor wurden noch ein paar Fotosticker (Klischee) gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass das Fotos machen nicht den meisten Spaß macht, sondern das bearbeiten im Nachhinein. Man hat super Glatte Haut, große Augen und volle Lippen und bekommt unzählige Freiheiten, um die Bilder zu bearbeiten und mit dem gewissen etwas auf zu peppen ^^

Die Mädels kamen dabei voll auf ihre Kosten 🙂

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Nach dem Fotoshooting und dem Shoppen erst mal was essen. Wie fast jeden Tag gab es Ramen mit Reis, gegessen wurde wie immer ausschließlich mit Stäbchen. Da ich bis jetzt nicht verhungert bin glaube ich, dass ich das mittlerweile ganz gut kann ^^IMGP6778

Nach dem Essen ging es dann zurück ins Hotel, aber nicht zum schlafen. Es gab ein weiteres kleines Fotoshooting mit den Mädels, die sich in ihre neuen Klamotten geworfen hatten. Dabei sind ein paar echt gute Bilder entstanden.

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Samstag (23.2.13)

Samstag, der Tag des Cosplay Fotoshootings. Viel zu erzählen gibt es hier nicht. Wir haben gute Locations gesucht und unzählig viele Fotos gemacht. Ein paar möchte ich euch direkt mal zeigen:

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Für weitere Bilder könnt ihr euch gerne die FB Seite von Eressea-sama anschauen.

Sonntag (24.2.13)

Chillen Level over 9000. Wir haben einfach mal nichts gemacht, uns entspannt, Bilder angesehen und nur faul im Hotelzimmer verbracht. Nur einen Abstecher ins nächste Starbucks gab es, damit die Putzfrau während dieser Zeit unser Zimmer wieder in Ordnung bringen konnte. Das chillen hat uns auch gut getan, waren wir doch von den Tagen zuvor noch recht erschöpft.

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Montag (25.2.13)

Der Tag an dem wir Führerlos waren, da Vanessa heute erst abends Zeit für uns hatte. Den Tag haben wir geteilt genutzt. Tobi und ich haben uns früh morgens auf dem Weg zum Skytree gemacht und Maria ist shoppen gefahren. Die Fahrt zum Skytree hat mit der S-Bahn zwei Stunden gedauert und damit fast eine Stunde länger als erwartet. Das lag wohl auch an der Rushhour, die in Tokyo nicht zu unterschätzen ist. Dort angekommen haben wir unsere Münder kaum wieder zu bekommen, ist der Skytree ja das zweit höchste Gebäude der ganzen Welt.

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Die Wartezeit beträgt in der Regel 4-5 Stunden. Da wir aber so früh da waren gab es für uns eigentlich überhaupt keine 😀 Der Skytree hat wie der Tokyo Tower auch zwei Etagen, jedoch nicht bei 150m und 250m, sondern bei 350m und 450m. Also angestellt und für 20€ das Ticket für die erste Etage gekauft. Dort angekommen direkt zum Schalter und noch mal 10€ gezahlt für die letzten 100m. Atemberaubend, diese Aussicht und das Gefühl, ganz oben auf dem zweit höchsten Gebäude der Welt zu stehen. Es wurde fast die ganze Speicherkarte gefüllt. Da mein schönstes Bild leider zu groß für den Blog ist, könnt ihr es euch HIER herunterladen. Einige Kleinere direkt vorweg hier ^^

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Ein Bild vom Fuji und eines vom Meer, das muss leider reichen. Aber wie gesagt, das Bild oben lohnt sich wirklich, nur ist es mit 68MB zu groß für WP xD

Naja egal, nachdem wir jeden cm abfotografiert hatten ging es dann zurück ins Hotel, wo wir uns mit Maria getroffen haben, um den Nachmittag zu planen. Zusammen ging es dann nach Minato Mirai, ein Touristengebiet mit einigen Attraktionen. So sind die beiden Achterbahn gefahren und haben ihr Glück an diversen Automaten versucht.

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Nachdem wir aus dem Vergnügungsgebiet wieder raus waren begann die Suche nach einem Restaurant. Nach kurzer aber eifriger Suche fanden wir auch eines und was gab es wohl? Drei Portionen Ramen, was auch sonst xD

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Im Anschluss wollten wir noch einmal zurück um mit dem Riesenrad im Sonnenuntergang zu fahren. Fail, es hatte leider schon zu und so begann die Suche nach der S-Bahn Station, die erschreckend schwierig war. Nachdem wir die Station wiedererwartend gefunden hatten gings zurück zum Hotel. Dort angekommen wurde dann gepackt, nicht für den Abflug sondern für unseren Trip nach Kyoto. Nachdem alles für zwei Tage gepackt war ging es dann um 22:30Uhr los Richtung Bus. Dieser fuhr von 23:30 bis zum nächsten Morgen direkt nach Kyoto und hat uns dort um ca. 7 Uhr rausgeschmissen.

Dienstag (26.2.13)

Da waren wir also, Kyoto. Alles was wir wussten war, dass wir möglichst viel sehen und erleben wollten…

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Erster Anlaufpunkt war die Touristeninformation. Dort haben wir uns dann mit Karten versorgt und uns markiert, was wir alles sehen wollen in den zwei Tagen. Nachdem alle relevanten Punkte markiert waren wurde die Route berechnet, soll heißen, wir haben geschaut wie es logistisch am sinnvollsten ist. Somit war der erste Anlaufpunkt, wie nicht anders zu erwarten, ein Tempel. Hier zum Sanjusangendo, der Tempel der 1000 Statuen.

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Warum tausend Statuen? Weil er 1000 Statuen beinhaltet, die alle Handgearbeitet und nahezu identisch und Lebensgroß sind. Fotos waren im inneren leider verboten ;(

Nachdem wir uns hier alles angesehen hatten ging es dann weiter zu einem kleinen Highlight von mir, den Fushimi Inari-Taisha. Jeder kennt sie, jeder verbindet sie sofort mit Japan. Wem der Name nichts sagt, man nennt sie auch Tori xD So sehen sie aus:

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Unglaublich aber wahr, die Tore überbrücken eine Strecke von 4km. Alle paar hundert Meter findet man Tempel und Souvenirläden. Auch vereinzelnd kleine Bäche gibt es, was dem ganzen einen besonderen Flair verleiht. Insgesamt waren wir wesentlich länger dort als wir uns vorgenommen hatten. Dadurch war dieses Erlebnis auch schon das letzte für diesen Tag. Naja, nicht ganz. Es kommt noch die Fahrt zu unserem Ryukan mit den Onsen. Von der Innenstadt Kyotos aus fuhren wir eine Stunde mit dem Bus in die Pampa xD

Dort angekommen fragten wir uns, wie wir nun das Ryukan finden sollten. Hatten wir ein Glück, dass es direkt an der Bushaltestelle ein Münztelefon gab. Im Ryukan angerufen und im Leben nicht damit gerechnet, dass die uns einen Wagen schicken, der uns abholen kommt. Doch genau das geschah und wir wurden kutschiert. Da waren wir nun, vor dem Eingang eines typisch japanischen Ryukan mit Onsen (heißen Quellen).

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So sah der Eingangsbereich aus, er macht nicht viel her, aber das Beste kommt von Innen, in diesem Sinne ist das Onsen und das Essen der Hammer gewesen. Zuerst aber mal Zimmer in beschlag nehmen und die bereitgelegten Yukatas anziehen.

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Nachdem wir uns nun alle hübsch gemacht hatten ging es zum Abendessen, was für mich persönlich schon ein echtes Highlight war.

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Nachdem wir nun alle satt waren wollten wir das tun, warum wir da waren. Wir wollten im Onsen baden und das haben wir auch. SO eine heiße Quelle ist echt der Hammer, fast wie bei Love Hina. Der Hit war, dass es leicht schneite und draußen ca 0°C warm war , das hat man aber kaum gemerkt. Ist das Wasser ja so angenehm warm, dass man keine kalten Gedanken bekommen kann. Danach ging es dann erschöpft aber überglücklich ins Bett, wobei Bett eher für Futon stand.

Mittwoch (27.2.13)

Es war früh aufstehen angesagt, wollten wir vor dem Frühstück ja noch ins Onsen. Gesagt getan, haben wir das auch gemacht. Danach gab es ein super leckeres Frühstück und wir machten uns zum auschecken bereit. Nun ging es wieder mit dem Bus Richtung Kyoto Innenstadt. Dann war wieder das Tempel abklappern angesagt, davon gibts natürlich auch noch ein paar Fotos. Um Zeit zu sparen sind wir auch von Tempel nach Tempel meist mit dem Taxi gefahren, war unsere Zeit in Kyoto ja begrenzt.

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Damit hatten wir die drei wichtigsten Anlaufpunkte für den Donnerstag abgearbeitet, Goldener Pavillon, Bambuswald und irgendein Tempel/Schrein ka was xD

Da es danach auch schon wieder recht spät war ging es zurück zum Bahnhof. Dort haben wir uns dann Tickets für den Shinkansen gekauft, der zweit schnellste Zug der Welt, welcher uns zurück nach Tokyo bringen sollte. Zum Glück tat er das auch, nicht in 8h wie der Bus sondern in knapp 2h xD

Von da aus ging es via S-Bahn zurück ins Hotel, der nächste Tag sollte ja mindestens genauso spannend werden 😀

Donnerstag (28.2.13)

Heute stand das Disneyland Tokyo auf dem Programm, das meist besuchte Disneyland der Welt und das zweit größte.

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Das wars dann mit den Fotos, ich habe den Speicher von WP jetzt zu 100% ausgelastet, 3071,16MB von 3072MB. Es folgt lediglich gleich noch ein lustiges Bild 😛

Das Disneyland, ein Traum für Groß und Klein und für mich xD Es gab Unmengen an Attraktionen, Fresständen und Souvenirständen. Ausgeben durfte ich ja ein wenig mehr, hatte ich mich am Eingang noch als Student ausgegeben und musste so nur 50€ zahlen. Drinnen haben wir uns erst mal mit Popcorn versorgt, Geschmacksrichtung Honig, Schokolade und Karamell, die Auswahl war riesig und alles schmeckte. Wir waren in der Geisterbahn, ich noch auf einer kleinen Schiffsfahrt während der Rest auf die Achterbahn ging. Mittags traf man sich dann zum Essen. Es gab lecker Curry von verstrahlten Hühnern, man schaue sich das gekochte Ei mal genauer an xD

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Ich habe bis jetzt noch kp wie die das gemacht haben, es können nur verstrahlte Hühner gewesen sein xD Nachmittags ging es dann für mich zur Parade für ein paar schöne Bilder und tolle Momente während der Rest wieder auf Achterbahn suche ging. Später ging es dann zusammen shoppen im Disneyland und als es dann dunkel wurde haben wir uns eine wunderschöne Lichterparade angesehen, die ich euch leider nicht zeigen kann ;(

Danach ging es Abends zurück ins Hotel.

Freitag (1.3.13)

Der letzte Tag war angebrochen, zumindest der letzte komplette. Was wir vor hatten? Da uns die Yukatas so gut gefallen hatten wollten wir selber einen haben. Somit sind wir früh aufgebrochen zum Yukata-shoppen. Erstes Ziel war China-Town, da Vanessa meinte, dass es dort welche gibt. Der Laden war schnell gefunden, doch gab es dort keine Yukatas. Naja, immerhin habe ich mir dort eine Bentobox gekauft, auch was feines xD

Diese habe ich auch bis jetzt immer für die Arbeit genutzt 😛

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Wieso jetzt doch noch Bilder, ich habe sie von 12MB auf 100-300kb komprimiert, dann reicht auch 1MB freier Platz noch etwas 😛

So sah dann mein erstes selbst gemachtes Bento aus, Reis mit Japanischen Fleischbällchen. Jetzt aber zurück zum Thema, da es in China-Town nichts gab sind wir nach Shibuya gefahren mit Zwischenstopp in Mirato-Mirai um dort noch spontan Fotosticker zu machen und Riesenrad zu fahren. In Shibuya angekommen ging es ans Yukatas suchen, doch auch hier sollten wir enttäuscht werden. Nach einer kurzen Suche bei Google war klar, die Dinger werden eigentlich nur im Sommer verkauft. Somit ging es dann nachmittags erst mal wieder zurück ins Hotel zum Koffer packen, da uns auffiel, dass wir das ganze gekaufte Zeugs nie in unsere Koffer bekommen werden haben wir spontan auf dem Rückweg auch einen neuen Koffer gekauft. Im Hotel angekommen ging es dann ans packen. Nachdem dann Abends auch alles verpackt und ausgewogen war kam eine Erinnerungsmail von der Fluggeselschaft rein. Abflug 21.20 am 2.3.13 stand da drin, wir waren baff. Hatten wir doch alle eine Uhrzeit gegen Mittag im Kopf. Erfreut über diese Meldung ging es dann noch in eine Bar und spät nachts dann erschöpft aber glücklich ins Bett.

Samstag (2.3.13)

Erst mal Frühstück! Für den Samstag haben wir uns für das Buffet im Hotel angemeldet und dort gefrühstückt. Im Anschluss dann wieder Google gefragt, wo es denn Yukatas geben könnte, egal welche Jahreszeit grad war. Nachdem wir einen Shop gefunden hatten ging es nach dem Checkout auch direkt dorthin. Auch wenn das bedeutete, dass wir quer durch ganz Tokyo mussten. Nachdem wir den so heiß ersehnten Shop gefunden hatten war die enttäuschung entsprechend groß. Kaum einer der Yukatas gefiel, auch war die Auswahl sehr gering, wurden meist nur Kimonos angeboten zu exorbitanten Preisen. Niedergeschlagen ging es dann zurück, wo ich an einer Hauswand noch dieses coole Werbeplakat gefunden hatte.

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Genau, am 30.3 kommt der neue DBZ Film in die Kinos, zumindest in die japanischen Kinos. Zurück im Hotel haben wir uns unsere Koffer geschnappt, und von Vanessa verabschiedet und sind dann zum Flughafen gefahren. Dort angekommen haben wir uns dann eingecheckt, gut das Maria eine Kofferwage hatte, so kamen wir auf 29,8KG, 29,2KG und 28,9KG wobei das Maximalgewicht bei 30KG lag xD

Das unser Handgepäck dabei jetzt 20KG wog war denen wohl egal 😛

Danach ging es dann durch den Shop des Flughafens und was gab es da wohl? Yukatas!!! Gesehen gekauft, jeder von uns fand einen der im gefiel zu grad mal 5900Yen, somit war der Tag gerettet. Meiner passt mir auch wie angegossen ^^

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Das Foto entstand natürlich nicht am Flughafen sondern @ home. Egal, pünktlich sind wir in den Flieger gekommen und abgehoben Richtung Heimat. Schlafen konnte man nicht viel, gab es ein Kind in erster Reihe, welches den gesamten Flug durchgeschrien hatte. Der zweite Flug ab Abu-Dhabi hatte dann noch 1,5h Verspätung, so das wir erst gegen 14:30 am Sonntag in Deutschland angekommen sind. Genau an dieser Stelle endet dieser Artikel nun.

Als Fazit will ich noch sagen, dass der Kulturschock kleiner als gedacht war, die Japaner kein English können, man sich jedoch gut mit Händen und Beinen verständigen kann und ich, wenn ich genug Geld hätte immer wieder nach Japan fliegen würde.

23 Kommentare

  1. Ein schöner, wenn auch etwas langer Bericht, hätteste du doch locker Zweiteilen können ^^

    Interessant fand ich ja deine preisangaben, konntet ihr so leicht überall in euros bezahlen? Ist ja klasse ^^ Stören würde mich da nur die 100 letzten meter des Towers die extra kosteten (im ernst? ich hätte das alleine wohl aus trotz nicht mehr gezahlt) und das man wie auch hierzulande Museen etc nicht fotografieren kann. Bei bestmmten Gemälden und Schriftstücken kann ich das ja verstehen da Lichtblitze das Material auf dauer shcädigen können, aber bei sowas wie Statuen etc ist wohl eher der Souvenir-Verkaufsaspekt groß.

    Das mit den Wohnungen klingt auhc Bizarr 15m²? So groß ist ja mein eigenes Zimmer <.<; Schön das du noch einen Yukatan gefunden hast, was ist dir noch aufgefallen? Wie waren denn die öffentlichen Transportmittel, gut ausgeschildert und sauber oder überfüllt und schmutzig?

    Schöner bericht natürlich alles in allem ^^

    1. Stimmt, ein Student, den wir da kennen gelernt haben hat 12m² und zahlt 900€ Kaltmiete o.O
      Natürlich zahlt man mit Yen, nur mit Yen. Nur für das Verständnis habe ich das in € umgerechnet ^^
      Zu den öffentlichen Transportmitteln könnte ich nen eigenen Artikel schreiben. Sie sind sehr voll, aber auch sehr sauber. In der S-Bahn unterhält man sich eigentlich überhaupt nicht. Doch das System ist super gut aufgebaut. Statt Tickets hat man eine art Geldkarte, die hält man dann vor der S-Bahn Station an einen Scanner, geht rein, fährt irgendwo hin, steigt aus, hält seine Karte wieder vor und der Betrag wird automatisch anhand der zurück gelegten Kilometer abgebucht. Auch fährt dort alle zwei Minuten eine S-Bahn. Wobei es drei verschiedene gibt. Local, Express, Ultra-Express. Locale halten an jeder, Express an jeder dritten und Ultra-Express an ca. jeder 5 Station. Verspätungen gibt es nicht.

  2. Ein schöner Bericht, gerade auch, weil so viele Fotos dabei waren. Und du warst sogar in Kyoto! *.*

    Ich habe es ja bisher leider immer noch nicht geschafft, nach Japan zu reisen, aber irgendwann wird es auch anstehen. ^^

  3. Super Bericht! Macht echt Spaß zu Lesen! Da bekommt man sofort Lust selbst hin zufliegen. xD

    Du hast deinen Speicher schon voll? Respekt! Ich habe gerade mal 9% verbraucht. xD
    Kleiner Tipp vielleicht. Die Bilder auf ImageShack oder wo anders hoch laden. Und dann einfach in deinen Bericht Verlinken. Kann man dann sogar mit Miniatur Ansicht machen. Wenn man dann darauf klickt kann man sich die ganze Größe ansehen. 😉

  4. Echt schöner Bericht, sahst ja auch lange davor. ^^
    Auch echt tolle Bilder, ein paar kenne ich ja schön aber die anderen sind echt klasse auch wenn es nicht so viel sind. Es ist ausreichend.
    Also wenn man in Japan wohnt braucht man ordentlich Geld ^-^
    Eine Freundin hat auch für ihre Wohnung in der Nähe von Tokyo für 17m² ungefähr 700 € bezahlt.
    Aber echt ein schöner Artikel bekommt man gleich lust dahin zu fliegen =3

  5. Ja war echt nen Super Urlaub 😀

    Danke nochmal @Rene dafür das du mich ertragen hast ^^.

    Jetzt fühl ich mich hier direkt wieder wie aufm Land, keine Menschen und alles so chillig.
    Will zurück ^^,

  6. “Warum tausend Statuen? Weil er 1000 Statuen beinhaltet, die alle Handgearbeitet und nahezu identisch und Lebensgroß sind. Fotos waren im inneren leider verboten ;(”
    —> Alter was erwartest du, im Louvre & Schloss Versailles ist das genauso oder zumindest muss der Blitz aus sein sonst gibts was auf die Löffel 😉

    Uhhh an einem Tori zu lehnen, hat da niemand was gesagt oder komisch geguckt?

    http://vigitas.files.wordpress.com/2013/03/imgp8909.jpg —> Das erinnert mich an Kara no Kyoukai 😀

    “Meiner passt mir auch wie angegossen ^^” —> Ähm soll ein Yukata nicht ein bissl bequem sein?

    “Als Fazit will ich noch sagen, dass der Kulturschock kleiner als gedacht war, die Japaner kein English können, man sich jedoch gut mit Händen und Beinen verständigen kann und ich, wenn ich genug Geld hätte immer wieder nach Japan fliegen würde.”
    —> Ach, so macht das doch gar keinen Spass, wenn man nur mit Händen und Füßen redet.

    Hast du wirklich kein bissl Japanisch vorher gelernt, ich finde das hinreichend unhöflich diese Körpersprache aber wenn man als Touri ins Land kommt isses wohl okey.

    Und am ersten Tag zum Italiener, naja in Tokyo ist ja alles vertreten.

    1. Naja, in anderen Tempeln durfte man das, daher war das etwas ernüchternd.

      “Uhhh an einem Tori zu lehnen, hat da niemand was gesagt oder komisch geguckt?”
      ->Warum, dass hat so ziemlich jeder gemacht oder bringt das 7 Jahre pech? xD

      ““Meiner passt mir auch wie angegossen ^^” —> Ähm soll ein Yukata nicht ein bissl bequem sein?”
      ->Das bedeutet bei einem Yukata, dass er bequem ist, sogar super mega bequem² 😛

      “Hast du wirklich kein bissl Japanisch vorher gelernt, ich finde das hinreichend unhöflich diese Körpersprache aber wenn man als Touri ins Land kommt isses wohl okey.”
      ->Wir haben einen Crashkurs von Vanessa bekommen, das reichte aber nicht um sich zu verständigen. Wäre auch zu viel erwartet…

      “Und am ersten Tag zum Italiener, naja in Tokyo ist ja alles vertreten.”
      ->Wir waren ja in China Town, da gab es kein japanisches Essen und da das Chinesische nicht sehr delikat aussah entschieden wir uns dafür, am ersten Tag noch einmal “normal” zu essen xD

  7. Schlicht und einfach so kennt man die Japaner eben 😉

    Echt okey ich dachte sie mögen es nicht wenn Ausländer das machen, deswegen hab ich ja nachgefragt.

    Ahhhh okey, so war das gemeint, dass ist natürlich wunderbar 🙂

    Ja Crashkurs bringt nicht viel da muss man schon mehr investieren aber ging es mit Englisch wirklich so schlecht?

    Ja verständlich, also war das chinesische Essen wirklich mal “Chinesisch” nicht so wie bei uns xD

  8. Schöner Bericht xD

    Mich würde mal iteressieren ob die Deutschen, die in Japan leben, es bereut haben, oder wieder auswandern würden.
    Wie sieht denn deren Alltag dort aus, als was arbeiten sie dort?
    Das wäre mal wirklich interessant zu wissen ^^

    Diese kleinen Wohnungen habe ich bei jap Bloggern schon öfters gesehen und mich gefragt ob das wohl Standard ist, auf Dauer in so einer kleinen Wohnung zu wohnen, ich weiß nicht ob das so toll ist.

    Und als Anime/Manga Otaku sollte man glaube ich niemals auswandern,
    wenn man jeden Tag mit Anime/Manga Stuff umgeben ist, verliert es schnell an Glanz.
    Da gehört schon mehr dazu, da muss man sich glaube wirklich für das Land und die Kultur interessieren.

  9. Hallo ! Toller Bericht nur ich hätte eine Frage bezüglich dem Essen und dem Atomunfall: Konntet ihr alles ohne Bedenken essen oder muss man gewisse Lebensmittel meiden weil die Gefahr der Verstrahlung noch zu hoch ist ?
    LG, Wiwi

    1. So wie man die Politik der Japaner kennt, ist sowie alles in bester Ordung und wer das Gegenteil behauptet der ist schlichtweg ein Unruhestifter.

      Das letzte Oberhaupt ist sogar mit der Presse in die Präfektur Fukushima gefahren und hat sich dort ablichten lassen wie er genüsslich eine Erdbeere die dort angebaut worden war, verdrückt hat.

      Wenn das ein Japaner macht, machen es bald alle und sie machen es, denn alle denken sie: “Es ist vollkommen bedenkenlos wenn das Staatsoberhaupt sowas macht, dann kann doch nur alles in Ordung sein!”
      Und wenn die Leute was anderes denken, dann behalten sie es für sich.

      Man muss mal beim Essen darauf achten, wenn ein Japaner etwas bestellt nehmen alle anderen das selbe. Keiner will irgendwie auffallen oder aus der Masse herausstechen.
      Das ist schon seit ewiger Zeit in ihrem Denken verankert.

    1. Also genau kann ich es dir leider nicht sagen, aber ich würde sagen irgendwas zwischen 3500€ und 4000€, wobei wir alle zwar nicht kniepig waren, dennoch nicht unnötig viel Geld aus dem Fenster geworfen haben. Viel ging halt für Flug, Hotel und vor allem den lokalen nahverkehr drauf. ann kosten die Sehenwürdigkeiten alle Geld und Ausflüge wie Disneyland sind eh auch bei uns schon recht teuer…

  10. Ran hatte grad auf Twitter erwähnt, dass ihr mal in Japan wart, da habe ich direkt mal geschaut 😉 sehr schöner Reisebericht! Man merkt, wie schön die Zeit für euch war. Toll, dass ihr so viel erleben konntet in 2 Wochen. LG Mia

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