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Little-Witch-Academia review anime netflix manga

Triggers Antwort auf Harry Potter!

Da Vigi und ich nun auch im Club der Netflix Nutzer sind, fiel es uns gar nicht so leicht, mit welchem Anime wir beginnen sollten. Letztendlich fiel die Wahl auf den Trigger Hit Little Witch Academia. Wir erwarteten einen trashigen Anime a la Gurren Lagann und Kill la Kill, ob dies der Fall ist?

Achtung, der nachfolgende Text könnte SPOILER enthalten!

Akko ist seit klein auf von Magie und Co. begeistert und als sie der Hexe Shiny Chariot zum ersten mal auf der Bühne begegnet ist, will auch sie eine Hexe werden und zaubern können. Also setzt sie alles darauf so zu werden wir ihr Idol Shiny Chariot und hat sich in den Kopf gesetzt, die Hexenakademie zu besuchen. Da sie leider aus einer “normalen” Familie stammt und kein Hexen- und Zaubererblut in ihr fließt, hat sie es alles andere als einfach. Aber das hindert sie nicht daran, weiterhin an sich selbst zu glauben! In der Hexenakademie angekommen lernt sie auch die beiden Hexenschüler Lotte und Sucy kennen, mit denen sie Freundschaft schließt und ihr tatkräftig zur Seite stehen. Als Akko per Zufall in einer Notsituation den Zauberstab von Shiny Chariot erhält, ändert sich plötzlich alles für sie. Wird sie es schaffen der Akademie gerecht zu werden und kommt sie ihrem Idol Shiny Chariot ein Stück näher?

Die Anime Serie wurde von Januar 2017 bis Juni 2017 in Japan ausgestrahlt. Davor gab es bereits im Jahr 2013 einen 26 Minuten langen Film im Rahmen der Young Animator Training Project’s der in Japan gezeigt wurde. Darauf folgte ein One-Shot im August 2013 zu der Reihe. Danach wurde es wieder etwas ruhiger um Little Witch Acadeima bis im September 2015 ein weiterer One-shot erschien und im Oktober ein zweiter Kurzfilm veröffentlicht wurde. Passend zum Anime Start in 2017 erschien auch ein weiterer Manga zu Little Witch Academia. In Deutschland wurde bisher keiner dieser Manga veröffentlicht. Dafür sind hier zu lande der Anime sowie die Kurzfilme bei Netflix DE zu finden.

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Für uns überraschend lag der Anime bereits mit deutscher Synchronisation vor und sie ist auch echt gut geworden. Es waren auch für uns mal keine Stimmen die man schon x mal in diversen Anime gehört hat. Gesprochen werden die drei Hauptcharaktere von Franciska Friede als Akko (Lala – To LOVEru, Kae – Küss ihn, nicht mich!), Liza Ohm als Lotte (Aiho – Noragami Aragoto, Cure Ace – Glitter Force Doki Doki) und Flavia Vinzens als Sucy.

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Der Anime konnte mich positiv überraschen, obwohl dieser meiner Meinung nach nicht so trashig wie Gurren Lagann oder Kill la Kill war. Teilweise erinnerten die Charaktere von der Art her wirklich etwas an Harry Potter xD Man hat einmal die tollpatschige und verpeilte Akko, die unbedingt ihr Idol Shiny Chario kennenlernen möchte. Dann Lotte die eher Pflichtbewusst und behutsam ist und Akko immer tapfer zur Seite steht. Zu guter letzt Sucy die etwas unheimlich und beängstigend rüberkommt, aber in Wirklichkeit  ein herzensguter Mensch ist, die es nur etwas speziell ausdrückt. Aber auch der Nebencharaktere Diana wissen zu überzeugen und macht meiner Meinung nach die interessanteste Charakterentwicklung. Mir hat der Anime wirklich Spaß gemacht zuschauen, es gab natürlich auch mal ein oder zwei Folgen die ich nicht so gut fand, aber insgesamt wurde ich vom Studio Trigger sicher nicht enttäuscht.

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